Die Berufsausbildung findet in einer außerbetrieblichen Einrichtung statt. Hier werden sozial- und lernbeeinträchtigte Jugendliche in die Lage versetzt, eine Berufsausbildung erfolgreich zu bewältigen.
Mit Hilfe von Stütz- und Förderunterricht, zielgruppengerechter fachpraktischer Ausbildung sowie individueller Beratung und Betreuung wird dieses Ziel erreicht.
Die GfW bildet seit 1993 erfolgreich den Metallbearbeiter bzw. seit 2006 den Maschinen- und Anlagenführer in Fachrichtung Metalltechnik aus.
Zielsetzung:
Berufliche Erstausbildung in einem gewerblich technischen Beruf
Maschinen- und Anlagenführer/in nach § 241 Abs. 2 SGB III
Metallbearbeiter/in nach § 66 BBiG und § 42m HwO
Zielgruppe:
Sozial- und lernbeeinträchtige junge Frauen und Männern mit und ohne Migrationshintergrund aus Hanau und Umgebung. Auch Interessenten ohne, mit oder mit schwachem Schulabschluss können sich bei dem Berufsberater der Agentur für Arbeit über die Ausbildung informieren.
Dauer:
Maschinen- und Anlagenführer/in 24 Monate
Metallbearbeiter/in 36 Monate
Der Beginn der Ausbildung ist je nach Ende der Schulferien der 1. August oder der 1. September
Ablauf:
Die Berufsausbildung findet in der GfW statt.
Ausbildungsinhalte:
Abschluss:
Prüfung zum/zur Maschinen- und Anlagenführer/in und zum/zur Metallbearbeiter/in vor dem Prüfungsausschuss der Industrie- und Handelskammer Hanau – Gelnhausen – Schlüchtern.
Finanzierung:
Die Kosten für die Ausbildung übernimmt die Agentur für Arbeit.
GfW
Metallausbildungswerkstatt
Martin-Luther-King-Straße 2a
63452 Hanau
Fax.: +49 6181 9068-729
Ansprechpartner/innen:
| Werner Otterbach | Tel.: 06181 9068-713 |
| w.otterbach@gfw-hu-of.de | |
| Angelika Herbert-Müller | Tel.: 06181 9068-713 |
| a.herbert-mueller@gfw-hu-of.de |
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